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Kurze Zusammenfassung des Qualitätsprogramms.
Die gesamte Ausführung kann im Sekretariat eingesehen werden.
Qualitätsprogramm 2002/03
Unsere Schule ist ein Ort des Lehrens, des Lernens und der Erziehung.
Wichtig für eine gute Schule sind: Die Schaffung einer guten Atmosphäre, die Entwicklung sozialer Kompetenzen bei Schülern, die Authentizität der Lehrerpersönlichkeiten und die kompetente Unterrichtsgestaltung durch die Lehrer/Innen.
Schwerpunktthema - im Bereich „Entwicklung der sozialen Kompetenz“:
Förderung des Sprechverhalten – Würdigung des Gesprächspartners und Förderung des Sozial- und des Sprechverhaltens- mit unterschiedlichen Schwerpunkten je nach Klassenstufe.
Geplant waren:
1. Klasse- Hinführung zu einem freundlichen Umgang miteinander auch um die Lernatmosphäre angenehmer
zu gestalten. Hierbei werden bekannte Regeln aus der Kiga-zeit aufgenommen und weitergeführt.
Begrüßungs- und Abschlussrituale kennenlernen, verstehen und anwenden.
2. Klasse- Kommunikative Sitzform, Methodisches Repertoire: Rollenspiele, Kasperle-Theater-Spiel,
Symbolfigur beim Sprechen im Gesprächskreis weitergeben, Ball zuwerfen, Hörübungen
3. Klasse -Wirkung von Worten bemerken. Die Schüler sollen Wirkung von Worten und Botschaften erfahren
und reflektieren, Empfindungen darüber äußern, im Konfliktfall den anderen auf die Intention seiner
Äußerung ansprechen können. Hinführung :durch Rollenspiele, positive und negative Gesprächssituationen
erfahren, angenehme Wirkung positiver Äußerungen bewusst werden lassen, Einführung von Ritualen.
Des weiteren Lautstärke variieren.
4. Klasse: Rollenspiele zu missglückter Kommunikation, mit anschließender Überarbeitung,
Streitschlichterprogramm mit Maßnahmen zur Konfliktbewältigung.
Schulinterne Bilanzierung/Evaluation:
Erfassung durch 2 Einschätzungsbögen(einen für 1. und 2. Klasse, und einen für 3. und 4. Klasse).
Darin wurde das Ist-Verhalten durch den Lehrer festgehalten, nach einem Monat wurde das Ist-Verhalten mit
dem Soll-Verhalten verglichen. Es zeigten sich deutliche Veränderungen.
Stimmungsbarometer in den einzelnen Klassen zur Erfassung des täglichen Arbeitsklimas mit bildlicher
Darstellung der Ergebnisse am Ende eines jeden Monats- zeigte Veränderungen im positivem Sinn.
Schülerfragebögen. Einführung verschiedener Rituale.
Schwerpunkte des Qualitätsprogramms zur Weiterarbeit (2008)
Mediation:eine Lehrerin ist zur Schulmediatorin ausgebildet, führt mit Kindern, die einen Konflikt
miteinander haben, Schlichtungsgespräche nach dem Bensberger Mediationsmodell.
Das gesamte Kollegium hat an einer schulinternen Mediatiorenausbildung teilgenommen.
Ziele: Schüler sollen, auch durch das Erlernen von Ritualen, in der Lage sein, Meinungsverschiedenheiten
selbstständig und gewaltfrei zu lösen.
Die Schulpartnerschaft mit einer ruandischen Schule ermöglicht realitätsnahes Gestalten des sozialen
und globalen Lernens.
Weitere Ziele:
Entwicklung gemeinsamer verbindlicher Regeln und Symbole.
Weiterentwicklung des Unterrichts, Teamentwicklung und Personalentwicklung
Einsatz verschiedener Formen des offenen Unterrichts (z.B. Wochenpläne, Laufzettel).
Mitarbeitergespräche
Kooperation mit Kindergärten- Vorschulgruppe (Wackelzähne)
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